Prof. Fabricius beschreibt im ORL gemäß dem Untersuchungsbericht von Streckenkommissar W. Kohl den Befund so: "Er ist 6,0 m breit und 5,6 m tief, die 80 - 90 cm starken Mauern standen noch bis 1 m hoch aufrecht". Von diesem einst "großen, weithin sichtbaren Schutthügel" ist heute nichts mehr zu sehen.
Der Zugang erfolgt über die Limesmauer, die im Bereich des Wp. 14/54 vom Waldweg bis zum Waldrand eine Schlaggrenze bildet. Ebenso sind die benachbarten Turmstellen direkt, wenn auch wenig komfortabel, über die Limesmauer erreichbar, zum einen der Turm Wp. 14/53, 750 m nordwestlich, und der Wp. 14/55, 1100 m südöstlich vom Standort.
Social Media
🎉 Die Vorfreude steigt!
Ab dem 02.12.2024 könnt ihr euch eure Tickets sichern – online auf www.reservix.de!
Seid schnell, die Plätze sind begehrt! :)
Unser diesjähriges…
In der Bibliotheks-App Libby gibt es verschiedene Suchmöglichkeiten, die das Finden des gewünschten Mediums erleichtern!
Jeder mit einem gültigen Leserausweis kann Libby herunterladen und…
„Ein einfacher junger Mann reiste im Hochsommer von Hamburg, seiner Vaterstadt, nach Davos-Platz im Graubündischen.“
Das ist der erste Satz von Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“. Und…